CENTRICITY

Aufmerksamkeit, Achtsamkeit, Fokussierung, Konzentration, Präsenz … – wer kommt denn da noch klar? Ist das alles das Gleiche? Wo liegen die Unterschiede? Was ist wirklich wichtig?

„BurnOut“, „BlackOut“, BoreOut“, „AD(H)S“ … – Etiketten für unterschiedliche Erscheinungen, Lern- und Leistungsstörungen, gar Krankheitsbilder?

Das – oft unerkannte – Problem ist: Die möglichen Ursachen all dieser Phänomene können sehr unterschiedlich sein, „die Sache ist kompliziert“!

Deshalb führen auch eigentlich gute Maßnahmen – z.B. Yoga oder Qigong, eine Ernährungsumstellung und anderes mehr kaum noch zu wirklichen Veränderungen, Verbesserungen – es braucht ein integriertes Konzept:  

Um hier mehr Klarheit zu schaffen, widme ich mich künftig mit „Centricity Championship“ exklusiv diesem Themenkreis. Mir scheint dies von großer und grundlegender Bedeutung. Denn ohne die Fähigkeit, sich in eine Tätigkeit wirklich zu vertiefen, wird und kann es keine lohnenden Lern- und Trainingsprozesse, keine gesunden Bestleistungen geben – und diese Fähigkeit ist stark gefährdet: „CyberStress und MultiTasking“ als Hauptgegner, Bewegungsmangel und Fehlernährung als Auslöser oder Verstärker eines Teufelskreises …

„Centricity“ ist dabei keine neue oder gar eigene Wortschöpfung, soll aber das oben genannte Wortgewimmel umschiffen. Gemeint ist eine „richtige“, gesunde und gehirngerechte Verhaltensweise, um eben einen höchstmöglichen Wirkungsgrad zu erzielen – im Sport wie in der Schule und im Berufsleben.

Erfahrungen aus früheren Forschungs- und Aktionsfeldern – von der Potentialentfaltung über Embodiment oder das Teamcoaching – fliessen selbstverständlich ein. 

Ich freue mich auf einen spannenden Dialog mit Ihnen, mit Dir!